Die Psychologie des Geldes
Unser Verhältnis zu Geld ist tief in unserer Kindheit verwurzelt. Glaubenssätze wie 'Geld verdirbt den Charakter' blockieren mehr Menschen als jede Wirtschaftskrise. Wie wir das ändern.
Was hat Ihre Kindheit mit Ihrer heutigen Finanzlage zu tun? Mehr, als die meisten denken. Die Überzeugungen, die wir über Geld entwickeln – oft schon im Vorschulalter – prägen unser gesamtes wirtschaftliches Verhalten als Erwachsene.
Wer mit Sätzen wie 'Geld macht nicht glücklich' oder 'Reiche Leute sind gierig' aufgewachsen ist, trägt diese Überzeugungen unbewusst in jede Finanzentscheidung. Das Resultat ist Selbstsabotage: Man verdient gut, gibt aber mehr aus als nötig. Man spart, investiert aber nie. Man hat Chancen, ergreift sie aber nicht.
Der erste Schritt zur Veränderung ist Bewusstsein. Welche Glaubenssätze tragen Sie mit sich? Woher kommen sie? Stimmen sie heute überhaupt noch? In meiner Arbeit erlebe ich täglich, wie dieser Perspektivwechsel Menschen befreit – nicht nur finanziell, sondern auch persönlich.
Geld ist nicht das Ziel. Es ist ein Mittel. Aber wer einen gesunden, klaren Umgang mit Geld entwickelt, gewinnt eine Form von Freiheit, die weit über das Materielle hinausgeht. Diesen Weg gehe ich gerne gemeinsam mit Ihnen.
René Kühn
Unternehmensberater · München